Unsere Autoren
(per Nachnamen alphabetisch geordnet …)

SUSANNE BIENWALD

wurde in Eutin/Ostholstein geboren. Sie studierte Philosophie, Germanistik, Romanistik und Soziologie in Konstanz, Berlin und Hamburg. Nach Auslandsaufenthalten in der Türkei, in Griechenland und Spanien und einem kurzen Zwischenspiel im Hamburger Schuldienst arbeitet sie seit dem Jahr 2000 als Autorin und Lektorin.
2000 entstand für den SWR der Film »Innenansichten eines Außenseiters«, der 2002 den Preis der »LiteraVision«, München gewann.
2002 schrieb sie den Text zur audiovisuellen Installation »plots« von Angelika Böck, u.a. ausgestellt im Brühler Kunstverein.
Bei Hoffmann und Campe erschienen ihre Bücher: »Hans Erich Nossack. Nachts auf der Lombardsbrücke« und »Friedrich Hebbel. Lauter zerrissene Verhältnisse«.
2013 veröffentlichte sie ihren Roman »Da geht einer«, neu aufgelegt 2016 im Verlag Expeditionen.
Homepage: www.susannebienwald.de

REIMER EILERS [Reimer-Eilers-Aquarell.jpg,22 KB]REIMER BOY EILERS

Er verlebte seine Kindheit in den fünfziger Jahren auf Helgoland. Großvater war Leuchtturmwärter, ein Onkel als Haifischer. Auch wenn Reimer Eilers Wirtschaftswissenschaften studierte, die See hat ihn geprägt. Er lebt als freier Journalist und Autor in Hamburg. Literarische Performances mit den Freunden aus der Autorengruppe PENG (Probsthayn, Eilers, Nowack, Gerlach). Etliche Ausstellungen unter dem Titel „Passworte“ – Objekte und Beschriftungen. Zu seinen Vorlieben gehören Travelogues, die von Inseln und vom Meer handeln. Immer wieder Sansibar, Segeltörns, Patagonien, aber auch Bosnien (obwohl nur 20 km Küste). Er schrieb Essays und Reisereportagen u.a. für die Zeitschriften "Mare" und "Stern". Seine Arbeiten umfassen weiterhin Gedichte (zwei Bände), Erzählungen und Kriminalliteratur. Seit vielen Jahren ist er Landesvorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller in Hamburg und Mitglied im  Syndikat, der Vereinigung deutschsprachiger Kriminalschriftsteller. Reimer Boy Eilers wurde auf der Buchmesse 1984 in Frankfurt für das beste Debüt ausgezeichnet. Danach erhielt er u.a. 1992 den Förderpreis der Hansestadt Hamburg und 1998 ein  Arbeitsstipendium des Landes Schleswig-Holstein im Bamberger Haus in Rendsburg sowie 2005 ein Reisestipendium des Auswärtigen Amtes für eine Recherchereise (Romanprojekt "Magellan") nach Chile und Argentinien.
Im Kadera-Verlag erschienen "Goethe, Glück und Helgoland" und "Ebenholz und schwarze Tränen". Umfangreiche Autor-Information auf Wikipedia.

Christoph Ernst CHRISTOPH ERNST

1958 in Hamburg geboren, studierte er in Hamburg und New York Geschichte. Später arbeitete er als Kulturmanager, Journalist und Dozent. Nach längerem Berlinabstecher kehrte er in seine Vaterstadt zurück und lebt heute in Hamburg und Klein Zecher.
Neben Sachbuchtexten hat Christoph Ernst Kurzgeschichten und mehrere Krimis veröffentlicht. Zuletzt erschien im September 2009 seine Bearbeitung des Tatorts "Strahlende Zukunft" bei Emons. März 2010 brachte der NDR seinen Krimi "Kein Tag für Helden" als zweiteiliges Hörspiel. Zurzeit arbeitet Ernst an einem Berlin-Roman mit erzählerischer Elemente des Film-Noirs. – Mehr von/über Christoph Ernst auf seiner Homepage.

Als Mitglied der Autorengruppe "Blut & Feder" mit vier Kurzgeschichten in "Hamburg hart + zart" und "Weihnachten hart + zart".

GUNDOLF HANSEN [Gundolf-Hansen-web.jpg,11 KB]GUNDOLF HANSEN

Wind und Wetter, Wasser und Watt, Wellen und Wolken, Wiesen und Wirtschaft, Wurst und Wollust – mit www kommt Gundolf Hansen nicht aus. Das himmellastige Norddeutschland haben ihn ebenso geprägt wie die weltoffene Elb-Metropole Hamburg. In Bad Oldesloe 1941 geboren, Sturm- und Drangzeit in Hamburg, schließlich sesshaft im schleswig-holsteinischen "Speckgürtel". Ein guter Standort für einen Beobachter, der den Kontrast liebt. Was immer er tat, handwerklich, kreativ oder verlegerisch, hatte seinen Platz in der Medienwelt. Journalist aber war er am liebsten. Er bediente die Zeitungsleser mit lokalen Berichten oder Reportagen von Sylt bis Lübeck und Itzehoe. Und weil er unterwegs in Schleswig-Holstein so manches erfuhr, was nicht in die Berichterstattung passte, verrührte er es mit Quergedanken und Phantasie. So wie er seine Vornamen zur Marke Gundolf Hansen verrührte, um sich für die Nordgeschichten von seinen journalistischen Grundsätzen frei zu machen und sie so zu erzählen, wie es tatsächlich gewesen sein könnte...

"Manchmal musst du springen..." – Elf Beziehungsgeschichten aus Schleswig-Holstein sind so unterschiedlich wie das Wetter im Land zwischen den Meeren ...

Dagmar Hecht [Dagmar_Hecht.jpg,123 KB]DAGMAR HECHT

Wahlhamburgerin und in vielen Arenen der Welt zu Hause. Seit Jahren jongliert sie im Hauptberuf mit Zahlen. Weil das auf Dauer zu langweilig ist, erhöhte sie den Schwierigkeitsgrad und ergänzte die Disziplin um Wörter, Gefühle und Stimmungen.
Die Löwennummer mit weiteren kreativen (Schreib-) Projekten will sie auf jeden Fall wagen. Derzeit schreibt sie an ihrem ersten historischen Kriminalroman. Sie lebt, liebt und arbeitet in Hamburg.

Als Mitglied der Autorengruppe "Blut & Feder" mit Kurzgeschichten in "Hamburg hart + zart" und "Weihnachten hart + zart".

PETER JÄGER [Peter-Jaeger-Aquarell.jpg,19 KB]PETER JÄGER

Es war eine Odyssee durch viele Berufe, die der 1940 in Stettin geborene Autor durchreiste. Im Hamburger Hafen packte er ebenso zu wie in einer Druckerei. Als Bankangestellter fühlte er sich mit Schlips und Anzug overdressed und entdeckte seine Berufung als Lokalreporter und und freier Journalist. Doch die Lust am Schreiben war mit der Zeitung nicht gesättigt, so schrieb er Kinderbücher: »Vierbeiner auf Probe«, »Die Wiese gehört uns!« Bei der historischen Recherche zu Stadtteil-Chroniken reifte die Idee des Hamburg-Romans »Kalte Wasser« (Sutton-Verlag). Es folgten moderne Engel-Märchen und jetzt mit »Eddie will leben« der zweite Roman, in dem der technische Wandel einer Branche zur Herausforderung neuer Lebensplanungen wird. – Peter Jäger lebt in Quickborn in unmittelbarer Hamburg-Nachbarschaft. – Zur Autoren-Homepage: peter-jaeger-quickborn.de

REINHARD JALOWCZARZ [ReinhardJ_Jalowaczarz.jpg,29 KB]REINHARD JALOWCZARZ

Geboren 1947, er lebt  mit seiner Frau in Hamburg. Stationen: Ausbildung zum Starkstromelektriker, Militärdienst, Lastkraftwagenfahrer, Hafenhilfsarbeiter, Beleuchter am Schauspielhaus in Hamburg, Ingenieurstudium der Elektrotechnik. Längere berufsbedingte Auslandsaufenthalte – u.a. mehrere Jahre im Iran – und 20 Jahre Berufstätigkeit in der Industrie schlossen sich an. – Die Idee zu einem Korruptions-Roman, in dem der Alltag der Vertriebsingenieure eines mittelständischen Elektrounternehmens geschildert wird, kam dem Autor bereits vor Jahren. Seit April 2007 schreibt er intensiv an der Geschichte von Richard Gotha, der immer tiefer in ein Netz aus Bestechung und Intrigen gerät und von der in diesem Buch vier Episoden zu lesen sind. Im Herbst 2011 erschien sein Roman "Korrupt auf Gedeih und Verderb".

Als Mitglied der Autorengruppe "Blut & Feder" mit vier Kurzgeschichten in "Hamburg hart + zart".

JÜRGEN MÜLLER [juergen_mueller.jpg,13 KB]JÜRGEN MÜLLER

Er wurde in die Hamburger Bombennächte hineingeboren, wuchs im Nachkriegs-Hamburg auf, wo er auch heute mit seiner Ehefrau lebt. Nach einer kaufmännischen Ausbildung verantwortet er später die Informatik eines internationalen  Industrieunternehmens.
Längere Segelreisen führen ihn nach Schottland, Norwegen und an den Polarkreis. Während dieser Zeit beginnt er seine ersten Shortstorys zu veröffentlichen. Nach seinem zweiten Krimi »schöner sterben …« entsteht der Roman »Vom Esel im Galopp verloren«.  Ein Junge zwischen Kriegs- und Nachkriegszeit.

Als Mitglied der Autorengruppe "Blut & Feder" mit Kurzgeschichten in "Hamburg hart + zart" und "Weihnachten hart + zart".

Luisa NatiwiLuisa Natiwi

Gebannt hören und schauen ihr Kinder und Erwachsene zu, wenn Luisa Natiwi Geschichten aus ihrer Heimat Uganda/Karamoja erzählt. Sie hat nicht nur die Erzählungen der Alten in sich – ihr Leben selbst ist eine abenteuerliche Wanderung zwischen afrikanischem Nomadenleben und deutschem Wirtschaftswunder. Ihre inzwischen vergriffene Märchen-Anthologie "Es war einmal in Afrika" war das erste Buch im Kadera-Verlag. Die Märchen erschienen inzwischen in erweiterter Form im Verlag Natiwi-Books.
1952 kam Luisa Natiwi in einem Nomadenstamm zur Welt, hütete Vieh, sammelte Beeren – bis ihr eine Hyäne ein Bein zerbiss. Missionare pflegten sie gesund, brachten ihr Lesen und Schreiben bei. Sie absolvierte ein Studium und wurde erste Lehrerin ihres Stammes. Ugandas Diktator Idi Amin begehrte sie zur Frau. Sie wollte es nicht. Ihr bewegtes Leben brachte sie nach Deutschland. Dort eroberte ein Arzt aus Uganda ihr Herz. Ihn zog es zurück nach Uganda. Dort aber wuchs in der Großfamilie mit dem aufkeimenden Bürgerkrieg die Aversion gegen die Frau aus dem Nomadenvolk. Luisa floh mit ihren drei Kindern zurück nach Deutschland. – Luisa Natiwi lebt heute in Hamburg und hält begeistert insbesondere an Schulen und in Kitas die Kinder und auch ältere Schüler mit ihren Aktionen und Vorträgen über das Nomadenleben. Ihr weiteres Engagement gilt der Jugend in Uganda, wo sie eine Lebenslernschule unterstützt – www.zebracrossing.info

In dem biografischen Roman "Rote Erde – weißes Gras" (Kadera-Verlag) erzählt Luisa Natiwi mit ihrem Co-Autor Günther Döscher ihren kontrastreichen afrikanisch-deutschen Lebensabschnitt in den Jahren von 1960 bis 1985.

STEPHAN POOSTStephan Poost [poost-stephan-swz (2).jpg,10 KB]

Meinen ersten Kulturschock erlitt ich Anfang der 70er Jahre beim Umzug von Berlin (1,8 Millionen Einwohner) in ein kleines Dorf bei Bad Segeberg. Der Schritt von Berlin-Wedding nach Pronstorf hatte allerdings viele Vorzüge, die ich im Laufe der Jahren schätzen gelernt habe.
Etliche weitere Schocks, eine Berufsausbildung und ein Studium später, schrieb ich seit Mitte der 80er Jahre freiberuflich für Agenturen, Tages- und Anzeigenzeitungen. Heute leite ich eine Anzeigenzeitung in Norderstedt/Schleswig-Holstein. Während der Landesgartenschau 2011 sorgte ich gemeinsam mit Ko-Autorin Gisela Walitzek dafür, Norderstedt in ein gartenschaurig-schönes Morderstedt zu verwandeln.

"Morderstedt – Das Beste vom Morden"

VERA ROSENBUSCH [Vera_Rosenbusch.jpg,11 KB]VERA ROSENBUSCH

Literaturperformerin und Autorin in Hamburg. Erste Veröffentlichungen in den 90ern (ein Theaterstück, ein Hörspiel beim NDR, ein Förderpreis der Stadt Hamburg). Seit 1996 betreibt sie  zusammen Lutz Flörke die Hamburger Literatur Reisen. Sie gestaltet und begleitet Literarische Spaziergänge, Ausflüge, Reisen zu Themen aus Literatur, Theater und Gartenkunst. Bei den Literatur-Performances präsentiert das Autoren-Duo eigene und fremde Texte. Durch den Selbstversuch als Kleinunternehmerin unterbrach Vera Rosenbusch ihr Schrei-ben einige Jahre. Inzwischen ist sie Mitglied der Mörderischen Schwestern sowie der Hamburger Autorengruppe Blut & Feder. – Mehr Info: www.hamburgerliteraturreisen.de

Als Mitglied der Autorengruppe "Blut & Feder" mit Kurzgeschichten in "Hamburg hart + zart" und "Weihnachten hart + zart".

DAGMAR SEIFERTDagmar Seifert [Dagmar_Seifert.jpg,14 KB]

Dagmar Seifert kann Berge nicht leiden, weil sie die Aussicht verstellen. Sie braucht Weite, entweder das Meer (sie ist direkt an der Ostsee geboren) oder das platte Land, wo man von Horizont zu Horizont gucken kann. In Hamburg aufgewachsen, in Schleswig-Holstein und Niedersachsen zur Schule gegangen, lebt und schreibt sie inzwischen in der Elbmarsch und will da nie wieder weg.
Dagmar Seifert wurde in einem Hamburger Verlag zur Redakteurin ausgebildet und arbeitete für verschiedene Magazine und den NDR. Sie stellte schnell fest, dass sie auch hier die Weite benötigt, weil das tägliche In-der-Redaktion-Sitzen sie regelmäßig krank machte. Seitdem ist sie freiberuflich tätig und schreibt Serien (z.B. für das Magazin »Der Hamburger«) oder Filmkritiken und Interviews (etwa für das Internet-Portal »kultur-port«), Drehbücher, Theaterstücke, 6  Romane, 3 Bände mit Kurzgeschichten und 3 Kochbücher.
Die Novelle »Friedensnacht« ist ihr jüngstes Werk und enthält von ihr selbst verfertigte Illustrationen.

Mehr Informationen über Dagmar Seifert auf Wikipedia und auf ihrer Homepage

IRINA TEGEN [Irina_Tegen.jpg,12 KB]IRINA TEGEN

1974 in Hamburg geboren, lebte sieben Jahre in Johannesburg/Südafrika, studierte dort Architektur und arbeitete als Architektin. Seit 2002 ist sie wieder zurück in der Heimat und arbeitet in einem Ingenieurbüro in Hamburg. Nebenbei malt sie, zeichnet Comics und schreibt skurrile Kurzgeschichten. Seit 2011 ist sie glückliche Mutter eines Sohnes, dem jüngsten Mitglied von Blut & Feder. – Mehr Infos zu Irina Tegen unter: www.ina-popina.de

Als Mitglied der Autorengruppe "Blut & Feder" mit Kurzgeschichten in "Hamburg hart + zart" und in "Weihnachten hart + zart" (für dieses Buch fertigte sie auch die Grafik für Cover und Textteil an).

GISELA WALITZEKGisela Walitzek [walitzek-gisela-swz.jpg,14 KB]

An der Mittelmosel aufgewachsen, nach dem Studium (Politikwissenschaft, Germanistik, Publizistik) über Umwege in Norderstedt bei Hamburg gestrandet. Als junge Mutter beschreibt sie Anfang der 90er Jahre in einer Anthologie ihr bescheidenes Traumziel: eine geschriebene Seite pro zehn gewechselte Windeln. Die Kinder sind erwachsen, die geschriebenen Seiten ungezählt. Neben ihrem Broterwerbsjob arbeitet Gisela Walitzek als Journalistin und Autorin (Buchveröffentlichungen, Radiogeschichten für Kinder). Fünf Jahre lang begleitet sie Norderstedt und Hamburg mit „Spitzer Feder“. Gemeinsam mit Koautor Stephan Poost startet sie 2011 zur satirischen Großoffensive: Während der laufenden Landesgartenschau wird Norderstedt in einem Krimiblog zum Schauplatz eines gartenschaurig-schönen Verbrechens.

»Morderstedt – Das Beste vom Morden«.
»Tausche Schwester gegen Gummibärchen« ist die überarbeitete Neuauflage eines amüsanten Buchs über »Sternstunden einer glücklichen Familie«.

PETRA WILSON [Petra_Wilson.jpg,14 KB]PETRA WILSON

1964 in Harburg geboren, ist in der nördlichen Lüneburger Heide aufgewachsen und arbeitet im Herzen Hamburgs in einem großen Gastronomieunternehmen. Ihre Leser entführt sie gerne in die großen und kleinen Dramen der bürgerlichen Gesellschaft, mit detailgetreuem Blick für den alltäglichen Wahnsinn. Dort, findet sie, liegen "hart und zart" oft sehr nah beieinander.

Als Mitglied der Autorengruppe "Blut & Feder" mit Kurzgeschichten in "Hamburg hart + zart" und "Weihnachten hart + zart".

OLAF WULF [Olaf_Wulf.jpg,12 KB]OLAF WULF

1966 in Hamburg geboren und Hamburger mit Herz, Hirn und Seele. Nach einem Jahr auf "Montage" im Westen der Republik, ist jeder Tag an Elbe und Alster ein Freudenfest für ihn. Nach einer klassischen Wirtschaftsausbildung, als Bankkaufmann und anschließendem Betriebswirtschaftsstudium, verdingt er sich seit Jahren als Key Account Manager in der Dienstleistungsbranche. Neben seinem kreativen Faible für mörderische, skurrile Kurzgeschichten und Kriminalromanen, ist er Bücherwurm, Musikjunkie und Filmfreak.

Als Mitglied der Autorengruppe "Blut & Feder" mit Kurzgeschichten in "Hamburg hart + zart" und "Weihnachten hart + zart".

HILKKA ZEBOTHSEN [Hilkka_Zebothsen.jpg,11 KB]HILKKA ZEBOTHSEN

1970 in Hamburg geboren – wollte eigentlich Lehrerin werden. Doch statt das Schreiben anderen beizubringen, hat sie zunächst lieber Geld damit verdient: Als Polizeireporterin für Hamburger Tageszeitungen. Seitdem weiß sie nicht nur, wie man eine Bank überfällt, sondern auch, wie kostbar das Leben ist. – Sie arbeitete später als Pressesprecherin und Krisenmanagerin mehrerer großer Klinikbetreiber und schult bis heute Notärzte. Als sie eines Tages ein Buch las, das unbedingt verfilmt gehört, bewarb sie sich an der Filmschule Hamburg Berlin und studierte Drehbuch. Heute ist Hilkka Zebothsen als Redakteurin in Berlin tätig, berät Kliniken in Krisenkommunikation und unterrichtet Dramaturgie und Kreatives Schreiben in Hamburg, Mölln und Rendsburg.

Als Mitglied der Autorengruppe "Blut & Feder" mit Kurzgeschichten in "Hamburg hart + zart" und "Weihnachten hart + zart"