Vor 170 Jahren...

Cover... segelte man noch mit dem Wind über den »großen Teich«. Eduard Crüsemann gründete 1848 in Bremen seine Reederei und Handels-Compagnie. Man könnte es heute das »Trainingslager des Seehandels« nennen. Denn zehn Jahre später war Crüsemann der visionäre Gründer des Norddeutschen Lloyd, die Keimzelle der heutigen HAPAG-LLOYD AG. Ururenkel Klaus J. Heyl, führt uns in seinem biografischen Roman in die Mitte des 19. Jahrhunderts, als Postkutschen und Segelschiffe durch Eisenbahn und Dampfschiffe ersetzt wurden. Auswanderer suchten ihr Glück an fernen Ufern. Das Buch beschreibt zwei Jahrzehnte des Aufbruchs in eine neue technisierte Welt. Der Handel über die Meere begann. Machen Sie eine Zeitreise ... >LESEPROBE
Klaus J. Heyl
ist an der Costa Blance zu Hause. Die deutschsprachige Zeitung »Costa Blanca Nachrichten« hat ihn anlässlich seiner Lesungen interviewt > BERICHT

Schluss jetzt…

Zuviel ist tödlich - Cover

Irgendwann ist der Punkt erreicht: Ein einziger Tropfen – und das Fass läuft über. Ein Wort zuviel – und der Mensch dreht durch. Er will seine Ruhe haben. Manchmal bekommt sie der andere. »Ruhe sanft« steht dann auf seinem Grabstein. Rena Brauné dringt mit ihren Geschichten in die Untiefen menschlicher Charakterfehler. Habgier, falsche Liebe, Eifersucht, Sehnsucht nach Anerkennung – da passierts dann schon mal. Es muss kein Blut fließen, es geht auch sauber. Wer Opfer und wer Täter ist? – Irgendwie Standpunktsache. > Buchinfo

Wenn ich diesen See seh, brauch ich kein Meer mehr...

WittenseeHübsches Wortspiel – und irgendwie passt es: Es geht um Stille. Wittensee in Schleswig-Holstein ist der Rückzugsort für Xenia, der die Welt zu laut, zu bestimmend, zu schnell geworden ist. In der Stille der Natur lässt sie ihr bisheriges Leben an sich vorüberziehen – geprägt vom Stress, so zu "funktionieren", wie die Eltern, die Kita, die Schule und schließlich auch der Freund es wollen. – Susanne Bienwald erzählt den inneren Kampf der jungen Frau einfühlsam in wechselnden Perspektiven. – Eine tiefgreifende Rezension von Maren Schönfeld: Bitte anklicken!

Eberswalde ade!

Ich hau ab! Titel»Ulli, was soll bloß aus dir werden?« Die Antwort der jungen DDR führt zur Landwirtschaft. Ulli aber will zur See, raus in die weite Welt – und nicht der Ausmister im LPG-Schweinestall sein. Junge, das war selbst ohne Mauer nicht einfach. Die Hamburger Heuerstelle war die nächste Hürde. Ein Knüppelschlag aufs Auge verursachte Sehschwäche – nicht seetüchtig. Es sei denn unter Deck – in der Kombüse. Deshalb schwindelte er Kochfähigkeiten und wurde Kochjunge auf Kümo und Fischkuttern. Und wenn's nicht schmeckte, gab es kein Pardon. Harte Zeiten in den 50/60er Jahren. Heute kann Ulli drüber lachen – und so liest es sich denn auch ganz locker, wenn er aus dieser Zeit erzählt. – > LESEPROBE

Kochen an Bord
Kochen an Bord

Seeluft-TitelDrehtag auf der »Grey Pearl«. Die Redakteure des Magazins »Yacht« wollen zeigen, wie es geht – und Schiffskoch Ulli Krause ließ sie nicht verhungern. In der Kombüse der 12-Meter-Yacht von der Bavaria-Werft zeigte Ulli, wie man auch bei Schräglage etwas auf die Teller bringt. Fischfilet mit Bratkartoffeln und Senfsoße, herzhaft gewürzte Gemüsepfanne mit Putenstreifen, Banane mit Ei-Mandel-Hülle auf Reis mit Currysoße – alles sehr lecker! Das werden Tipps für die nächste Segelsaison. Im Buch Seeluft macht hungrig gibt es neben zahlreichen einfachen Rezepten auch Geschichten, wie man sie an nordischen Küsten und auf Kanälen erleben kann und Törn-Tipps, die immer wieder Freude machen. > LESEPROBE

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48 sommerfrische Lesepausen

Nach der FBM 15.10.2018

Es gab Buchmessen in Frankfurt, da behielt man auf der Heimfahrt im Zug den Mantel an oder kratzte Eis von der Windschutzscheibe. Diesmal konnten runde Füße auf dem Balkon hochgelegt werden. Es ist nicht richtig entspannend, dabei in einem Sachbuch über den Klimawandel zu blättern. Und die Buchhändler müssen sich jetzt mit geschlossenen Augen den Winter vorstellen, um die richtige Auswahl für den Tisch mit den Weihnachtsbüchern zu treffen. Im Morgenmagazin stellte man fest: Wir brauchen die vier Jahreszeiten eigentlich nicht mehr! Sommer und Winter ist genug. Im Briefkasten eine Werbung für Winterreifen. Wozu? Ich habe Ganzjahresreifen. Und dann bin ich mal die Titel unseres Verlags durchgegangen – überwiegend Ganzjahresbücher. Wie sehen Sie das? Stöbern Sie doch mal durch unser Angebot.        Günther Döscher

ABC-Spiel
Spielend lesen lernen
Alle Kinder sollen lesen lernen. Wenn der Affe das A ist und der Elefant ein E, dann geht es spielend durch das ABC. Alles babyleicht und macht sogar Spaß. Fenja und Leon machen einen Zoo-Besuch – »So lernen wir das ABC!« Mehr darüber in unserem SHOP


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und natürlich immer gern genialokal


LESETERMINE

RAINER NEUMANN
Di 23.10.2018 - 19:00 Uhr: Buchhandlung Lavorenz, Großer Sand 26, 25436 Uetersen: Benefiz-Lesung »Passiert. Notiert. Bedacht. Gelacht.« (Anmeldung erbeten: 04122/925714)

 

KLAUS J. HEYL
Do 25.10.2018 - 16:00 Uhr: Restaurante Pedramala, Benisse/Spanien: »Crüsemann. Wenn die Welt ruft«
Di 30.10.2018 - 16:00 Uhr: Restaurante El Senyoret, Dénia/Spanien: »Crüsemann. Wenn die Welt ruft«

Goldener Herbst …?Eddie will leben [Eddie-Cover-RGB.jpg,110 KB]

Eine goldene Nase verdiente sich Eddie Buchholz als Offset-Pionier, da druckten andere noch vom Blei. In seiner Klitsche im Gutenbergring hatte er gerackert, kaum Urlaub gehabt, immer pünktlich Löhne gezahlt. Dann überholt ihn die Konkurrenz auf der Fortschritts-Autobahn. Eddie muss nachrüsten, damit der Familienbetrieb nicht untergeht. Das wird kein goldener, sondern ein stressiger Herbst. Autor Peter Jäger lässt bodenständige Urgesteine, kreative Werbeprofis und ausgeflippte Typen mit Witz und Sachkenntnis lebendig werden. Er beschreibt im szenisch strukturierten Roman den Existenzkampf eines Mittelstands-Unternehmens. Familie, Mitarbeiter, Geschäftspartner und Freunde haben unterschiedliche Perspektiven zur Situation – und auch die Liebe gerät in den Strudel. Aus der Lese-Distanz wirkt manches kurios – pralles Arbeitsleben eben. LESEPROBE

 

Insel-Literatur

Reimer Boy Eilers wuchs auf Helgoland heran. Die zerbombte Insel war seine Kindheits-Welt. Forscherdrang in den Katakomben. Mit dem Onkel zum Hai-Angeln. Vom Vater etwas aus der Geschichte erfahren… In seinem Buch »Goethe, Glück und Helgoland« wird deutlich, wie und durch was die Insel ihn formte. Blättern Sie mal in die umfangreiche LESEPROBEund wenn Sie Lust bekommen: Wer im Herbst auf Helgoland tief durchatmet, macht sich für den Winter fit.

Lieblingsmensch

Cover Prinz Arschloch

wird Arschlochmensch – kann passieren – manchmal auch umgekehrt. Als Namika ihren Hit mit Carolin Kebekus auf »Pussy Terror« in der rückwärtigen Fassung sang, hab ich zuerst »Arschloch Prinz« verstanden. Dachte: Haben die Katja Oelmanns Roman vertont? Naja, Verleger-Halluzinationen. Aber: Hört sich gut an auf YouTube – und im Übrigen: Liest sich auch gut. > PRESSELESEPROBE

Das war der 1. Fall

Der Tote im Yachthafen [9783944459264.jpg,104 KB]Sommer an der Ostsee. Für Autorin Frauke Mohr ist das Grömitz-Zeit. Dort auf dem Campingplatz entstand »Der Tote im Yachthafen«, während ihre Jungs Sandburgen bauten. Um einen Prachtbau im Naturschutzbereich geht es im Krimi. Irgendwie hat das Geld das Sagen – und schließlich noch eine Prise Gift. Bei jungen Lesern punktet Tim Bronkaus erster Fall der imaginären Neustädter Krimi im E-Book-Download – aber fragt ruhig mal im Buchhandel – oder hört zu, wenn Frauke Mohr daraus am Grömitzer Strand liest. Ganz nah am Original-Tatort.

 

 

 

 

 

 

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