Bienen-Blüten-Moor

Weil es wichtig ist!

Peter Jäger macht weiter: Wir retten die Bienen! – Das dritte Buch zum derzeit brennenden Umweltthema Bienensterben ist erschienen. Bauern legen Felder mit Sommerblumen an. Hobby-Imker legen sich mächtig ins Zeug. Ob das alles schon genug ist? »Die Natur braucht Schutzengel«, heißt es im Untertitel. Das ist das Hauptanliegen des Autors, der in turbulenten Geschichten das Interesse an der Natur weckt. Lisa und ihre Freunde sind mit den vorangegangenen Geschichte mitgewachsen. Und mit dem neuen Biolehrer entdecken die Schüler allerlei Spannendes über das Leben im Moor. Ein Jugendbuch? Ja, aber mit nach oben offenem Lesealter. Hier ist eine > Leseprobe

Vor 170 Jahren...

Cover... segelte man noch mit dem Wind über den »großen Teich«. Eduard Crüsemann gründete 1848 in Bremen seine Reederei & Handelscompagnie. Man könnte es heute das »Trainingslager des Seehandels« nennen. Denn zehn Jahre später war Crüsemann der visionäre Gründer des Norddeutschen Lloyd, die Keimzelle der heutigen HAPAG-LLOYD AG. Ururenkel Klaus J. Heyl, führt uns in seinem biografischen Roman in die Mitte des 19. Jahrhunderts, als Postkutschen und Segelschiffe durch Eisenbahn und Dampfschiffe ersetzt wurden. Auswanderer suchten ihr Glück an fernen Ufern. Das Buch beschreibt zwei Jahrzehnte des Aufbruchs in eine neue technisierte Welt. Der Handel über die Meere begann. Machen Sie eine Zeitreise ... >LESEPROBE

 

Wenn ich diesen See seh, brauch ich kein Meer mehr...

WittenseeHübsches Wortspiel – und irgendwie passt es: Es geht um Stille. Wittensee in Schleswig-Holstein ist der Rückzugsort für Xenia, der die Welt zu laut, zu bestimmend, zu schnell geworden ist. In der Stille der Natur lässt sie ihr bisheriges Leben an sich vorüberziehen – geprägt vom Stress, so zu "funktionieren", wie die Eltern, die Kita, die Schule und schließlich auch der Freund es wollen. – Susanne Bienwald erzählt den inneren Kampf der jungen Frau einfühlsam in wechselnden Perspektiven. – Eine tiefgreifende Rezension von Maren Schönfeld: Bitte anklicken!

Schön - schlank - tot

Mandy

Das droht den hübschen Catwalk-Mädchen, von denen Schleswig-Holsteins standfeste Frauensleute entsetzt sagen: »Mein, Gott, sind die dünn!« Diese Models leben gefährlich. Frauke Mohr, die sich sommertags auf einem Campingplatz bei Grömitz mit Fällen der imaginären »Kripo Neustadt« befasst, schickt den jungen Ermittler Tim Bronkau auf die Spur eines seltsamen Model-Todesfalls auf Mallorca – der dann doch in Norddeutschland seine Wurzeln hat und zum Ostsee-Krimi wird. – Tja, mehr weiß ich auch nicht, da müsst ihr schon selber lesen.

Das war der 1. Fall

Der Tote im Yachthafen [9783944459264.jpg,104 KB]Sommer an der Ostsee. Für Autorin Frauke Mohr ist das Grömitz-Zeit. Dort auf dem Campingplatz entstand »Der Tote im Yachthafen«, während ihre Jungs Sandburgen bauten. Um einen Prachtbau im Naturschutzbereich geht es im Krimi. Irgendwie hat das Geld das Sagen – und schließlich noch eine Prise Gift. Bei jungen Lesern punktet Tim Bronkaus erster Fall der imaginären Neustädter Krimi im E-Book-Download – aber fragt ruhig mal im Buchhandel – oder hört zu, wenn Frauke Mohr daraus am Grömitzer Strand liest. Ganz nah am Original-Tatort.

Verleihnix?  10.06.2018

Wir kennen den Typen ja aus der Gruppe von Asterix & Obelix. Und wir ahnen: Es war ein Buchhändler. Die nämlich leben besser davon, wenn die geschätzten Kunden Bücher nach dem Lesen zur Wandisolierung verwenden, statt im Freundeskreis für verlegerische Reichweite zu sorgen. Das Fragezeichen haben wir angefügt, weil wir manchmal hören: »Das Buch gibts ja noch gar nicht!« Der Buchhändler hat's nicht und auf seiner Website steht »Lieferbar in 1–2 Wochen«. Grausig ist das, und in genauerer Betrachtung nicht mehr als eine »Lager-Nachricht«. Bei 90.000 neuen Titeln ist das nun mal so. Deshalb haben wir unseren SHOP, in dem Sie SSL-sicher in allen Variationen bestellen können. Keine Bange: Ihre Daten dienen nur der Bestellung. Und wenn Sie ein Buch verleihen wollen – Machtnix – kaufen Sie sich ein neues.        Günther Döscher

Trash is beautiful

Cover Prinz Arschloch

ekz-Rezi: »Schon der vulgäre Titel verheißt Trash-Literatur. Die Erwartung wird leider nicht enttäuscht...«
Da stutzte ich: Wieso »leider«? Vermutete die Rezensentin etwa Literatur aus Weimar. Bei den meisten von weit über 100 Büchern mit dem »Arschloch« im Titel gilt: Leichte, entspannende Lesekost, in der sich die Zufälle stapeln und alles, was passieren könnte, auch wirklich passiert. Shit happens eben! Und es amüsiert, weil es nicht uns passiert. Diesmal nicht. – Autorin Katja Oelmann ist jetzt mit ihrer Event-Gastronomie auf Volksfesten unterwegs. Manchmal signiert sie hinterm Cocktailtresen ihren locker-lustigen Debütroman, der Büchereien nicht zur Ausleihung empfohlen ist. Er stünde dann vielleicht mit Goethe in Vulgär-Konkurrenz. Der ließ Götz sagen: »... er soll mich im Arsche lecken!« > PRESSE > LESEPROBE

LESETERMIN

PETER JÄGER
Buchpremiere »Bienen, Blüten und ein Moor«
Do 28.06.2018 - 19:30 Uhr: Stadtbücherei Quickborn, Bahnhofstr. 100, 25451 Quickborn, (7,- € / Live-Musik und Pausen-Buffet)
Di 03.07.2018 - 10:00 Uhr: Helene-Lange-Schule Pinneberg (geschl. Veranst. für alle 2. Klassen / Klavier: Emilia Hausen)


Buch-Info im Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) + lokale Händler:
BUCHHANDEL.DE
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und natürlich immer gern genialokal


Im Dialog mit der Vergangenheit

Glückwunsch: Liesel Hünichen feierte ihren 99. Geburtstag

Kein Zweifel: am 9. Juni 2019 wird sie den 100. feiern. Die Kaiserzeit und der Erste Weltkrieg waren vorbei, als Liesel Hünichen in Münster zur Welt kam. Die Familie zog nach Dülmen, wo ihr Vater Studienrat war. Ein bürgerliches Leben in einer Zeit des industriellen Fortschritts. Die Mutter lenkte eines der ersten Autos im Städtchen. Der Nachbar hatte das erste Radio. Dann nahm die NSDAP das Schicksal Deutschlands in ihre unglückseligen Hände... Liesel Hünichen leistete Reichsarbeitsdienst in Worpswede, wurde »Volkspflegerin«. All das hat sie später aufgeschrieben. Nicht anklagend, sondern miterlebt. Heute ist das ein Blick in die Vergangenheit – manchmal ein Hinweis, wie das alles geschehen konnte, der auch als Warnung verstanden werden kann. – Später, verheiratet und Mutter, erlaubte ihr Mann nicht die Tätigkeit als Mannequin. Da ging sie in die Politik. In Norderstedt und Kreis Segeberg engagierte sie sich für die Gründung sozialer Vereine und die Rechte der Frauen. 1984 kürte die Presse sie zur »Frau des Jahres«. 2001 erhielt sie das »Bundesverdienstkreuz am Bande«. – Heute lebt Liesel Hünichen bei ihrer Tochter in Trier. »Es ist hier ein bisschen langweilig«, sagt sie, »die Senioren interessieren sich mehr für ihre Gesundheit als für die Politik.« – Eine »geschenkte Geschichte« von ihr finden Sie > HIER  – ihre Bücher im SHOP

 

Druckfrisch – und es passt zur steigenden Reiselust. Autor Rainer Neumann ist Reisender von Berufs wegen und hat eine Sensibilität für Ungewöhnliches. Seine Alltagsgeschichten aus Hamburg und dem Rest der Welt fordern dazu heraus, selbst Augen und Ohren etwas weiter zu öffnen. Das Leben mit seinen Leuten ist viel komischer, liebenswerter, verschrobener oder sonstwie bemerkenswert, als wir annehmen. Ein Buch, das man an Miesepeter wie an Frohnaturen verschenken – oder für die Selbsterheiterung verwenden kann.

Backschaft-Tipps

Seeluft-Titel

Seeluft macht hungrig – auch wenn's bis zum nächsten Hafen noch 20 Meilen sind. Schiffskoch Ulli Krause präsentiert Rezepte, die an Bord schnell zubereitet sind. Es muss nicht sein, die sechste Dose Erbsensuppe zu öffnen. Wie wär's denn mal mit Wurstgulasch nach Seemannsart oder Kartoffelpuffer mit geräuchertem Forellenfilet? Leckeres Essen hebt die Stimmung an Bord. Zwischen den Gerichten stehen die Geschichten, wie man sie an nordischen Küsten und auf Kanälen erleben kann. Das sind Törn-Tipps, die immer wieder Freude machen. Wer das Buch als Mitbringel mit an Bord bringt, sollte vorher mal hineinschauen, was er in die Pfanne hauen will. Ist doch Ehrensache, einmal Smutje zu sein!

Einer geht noch

TineWittler

Winter ist Bar-Saison. Tine Wittler – in ihrer Bar »Parallelwe.lt« gern mal selbst hinterm Tresen – mag diese Zeit. Der Sonne hatte sie einst den Namen »Gelbe Sau« verpasst, weil sie die Kunden aus der Bar lockte. Tine Wittler hat die Bar-Typen studiert, liebevoll bedichtet, mit Cocktail-Rezepten umrankt und in ein Buch gepackt. Marlies Schaper hat es schwungvoll illustriert. Mit »Tresenlyrik schlückchenweise« ist die »Lokalrunde« treffend erklärt – die richtige Lektüre für Leute, die nach einem Schnäpschen zum Philosophieren neigen … LESEPROBE

 

 

 

 

 

 

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