Schluss jetzt…

Zuviel ist tödlich - Cover

Irgendwann ist der Punkt erreicht: Ein einziger Tropfen – und das Fass läuft über. Ein Wort zuviel – und der Mensch dreht durch. Er will seine Ruhe haben. Manchmal bekommt sie der andere. »Ruhe sanft« steht dann auf seinem Grabstein. Rena Brauné dringt mit ihren Geschichten in die Untiefen menschlicher Charakterfehler. Habgier, falsche Liebe, Eifersucht, Sehnsucht nach Anerkennung – da passierts dann schon mal. Es muss kein Blut fließen, es geht auch sauber. Wer Opfer und wer Täter ist? – Irgendwie Standpunktsache. > Buchinfo

Cooler Hafen-KrimiEbenholz-und-schwarze-Traenen [9783944459462-CoverRGB.jpg,134 KB]

Er dreht den Kopf zur Seite. Wie Gitterstäbe nehmen sich die Hände aus, die auf ihn zustoßen. »Don‘t«, stammelte er. »Please, no ...« – »Oh, doch ...«, flüsterte der Killer. Dr. Bill Paddy hört es schon nicht mehr. Er treibt mit den Eisschollen flussabwärts. – Das ist ein Fall für Ermittler Yakub Singer. Die Spur führt zur Tagung der Holz-Importeure – sieht nach einem Killer-Auftrag der Tropenholz-Mafia aus. Der Pulp-Fiction-Krimi im Hamburger Hafen-Milieu kommt schnell zur Sache – und schließlich knallt es auch in Berlin und Schleswig-Holstein. – Autor Reimer Boy Eilers ist Mitglied im Syndikat der Vereinigung deutschsprachiger Kriminalschriftsteller.

ABC-Spiel
Spielend lesen lernen ...
Alle Kinder sollen lesen lernen. Wenn der Affe das A ist und der Elefant ein E, dann geht es spielend durch das ABC. Alles babyleicht und macht sogar Spaß. Fenja und Leon machen einen Zoo-Besuch – »So lernen wir das ABC!« Mehr darüber in unserem SHOP

Wenn ich diesen See seh, brauch ich kein Meer mehr...

WittenseeHübsches Wortspiel – und irgendwie passt es: Es geht um Stille. Wittensee in Schleswig-Holstein ist der Rückzugsort für Xenia, der die Welt zu laut, zu bestimmend, zu schnell geworden ist. In der Stille der Natur lässt sie ihr bisheriges Leben an sich vorüberziehen – geprägt vom Stress, so zu "funktionieren", wie die Eltern, die Kita, die Schule und schließlich auch der Freund es wollen. – Susanne Bienwald erzählt den inneren Kampf der jungen Frau einfühlsam in wechselnden Perspektiven. – Eine tiefgreifende Rezension von Maren Schönfeld: Bitte anklicken!

Bist du bereit zu sterben?

Lomi Lomi Hawaii [9783944459165.jpg,2,42 MB]Was würden Sie antworten, wenn ein Masseur Sie danach fragt? Die hawaiianischen Lomi-Master erfragen auf diese Art die Bereitschaft ihrer Klienten, ihre Lebenseinstellung zu verändern, zu »sterben«, um ein neues Leben zu beginnen. Die Lomi Lomi Hawaii Massage ist nicht von ungefähr so beliebt. Sie ist weit mehr als das Auflockern der Muskeln. Es steckt eine Philosophie dahinter, die Körper und Geist durchströmt. Sie ein Teil der Hawaii-Kultur und des ganzheitlichen Denkens. Von dort hat Frank Wieczorek-Köser sein Wissen und seine innere Begeisterung. In seinem Buch gibt er Einblicke in die Philosophie und erklärt die Technik. Ein Fachbuch für Masseure – ein Wissensbuch für jene, die das Original verstehen und genießen wollen.


Plattdeutsch

Keine Angst vor Käptn Jerid [Jerid-Cover.jpg,98 KB] »Keine Angst vor Käptn Jerid!« ist eine fantastische Zeitreise dorthin, wo die rauen Gesellen die Seefahrt gefährlich machten. Autorin Katharina Offermanns hat eine spannende Piraten-Geschichte für Kinder und Jugendliche geschrieben. Das Spezielle: Die Piraten sprechen plattdeutsch! 136 Sätze Platt in der sonst hochdeutschen Geschichte – es gilt also »Keine Angst vor Opas Sprache«. Die Autorin, im Hauptberuf Lehrerin in Schleswig-Holstein, hat für Kolleginnen und Kollegen auch eine Anregung parat, das Buch im HSU und im Deutsch-Unterricht einzusetzen (Info im Buch).

 

Geschichten ut uns Dörp [9783944459370.jpg,135 KB]Inge Hellwege, die seit 80 Jahren die gleiche Adresse im alten Dorf Garstedt (heute ein Stadtteil Norderstedts) hat, ist voller »Geschichten ut uns Dörp«. Die Sammlung bringt "Dit un dat in Hoch un Platt". Um genau zu sein: Links steht die Geschichte auf Hochdeutsch, rechts auf Plattdeutsch. Das hilft beim Auffrischen der Sprache, wie sie hier übern Gartenzaun immer noch gern gesprochen wird. – Inzwischen folgten zwei weitere Bücher: »Garstedter Geschichten in Hoch & Platt« und »Nachbarschafts-Geschichten in Hoch & Platt«.

 

Des Sängers Fluch [9783944459134-4x6cm600dpi.jpg,92 KB]

»Des Sängers Fluch« ist für jene, denen das Plattdeutsche etwas flüssiger über die Lippen geht. Spaßige Parodien klassischer Balladen – darüber lachte man schon 1920. Wir haben das Buch auf dem Boden entdeckt und neu aufgelegt. Ein kleines, feines Hardcover-Buch mit Leseband – gut zu verschenken an Leute, die daraus auch mal vortragen mögen. Viel Spaß damit! – Dor stünn in olen Tieden een Sloss, dat leet sick sehn...

Juritsch  18.01.2019

Nein, ich kannte dieses Wort bisher auch nicht. Aber fangen wir vorn an. Wer Bücher versendet – machen wir ja, kann man ja gar nicht oft genug erwähnen – also per Post, UPS oder sonstwie, der verpackt sie. Kaum erwähnenswert – aber bedeutend. Denn er/sie muss sie zwecks Transport verpacken. Luftpolstertasche, Pappschachtel, Kartons mit gepolsterten Ecken. Und wenn sich der lesehungrige Mensch dann aufs Buch stürzt, fliegt die Verpackung in den Müll. Aber wir wissen inzwischen: Müll ist Wertstoff. Muss sortiert, recycelt oder restmäßig entsorgt werden. Das macht Arbeit. Die muss bezahlt werden – von dem, der es in den Verkehr bringt. Ich bin solch einer. Registriert bei der ZSVR (Zentrale Stelle Verpackungsregister), und zwar als ein – Achtung: Hersteller von systembeteiligungspflichtigen Verpackungen. Hoppla, dachte ich – Hersteller? Irrtum, ich kaufe die Versandtaschen und Kartonagen ein. Lief da etwas falsch? Muss ich vielleicht gar nicht diese Kilo-Gebühr auf die unterschiedlichen Materialien entrichten? Doch, doch! Aber da steht doch: "Registriert als Hersteller ..." Ja, das ist korrekt. Ich stelle nicht her, ich benutze ... Ja, ja, ist okay so, das ist Juritsch! (grübel) Juritsch? – "Ja, Juritsch, Juristendeutsch, Sie sind Hersteller – juristisch gesehen." – Naja, jedenfalls können Sie direkt beim Verlag bestellen, ohne Ihr Recycling-Gewissen zu belasten.

Günther Döscher


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Hundeschlitten in Alaska

Winter-Grüße
Es ist nicht immer Rudolf, der den Schlitten zieht. In Alaska ist (noch?) richtig Winter – aus unserer Sicht immer. Wie es sich damit lebt, kann Wolf-Ulrich Cropp packend erzählen. Wer neugierig auf die Welt jenseits unserer westlichen Zivilisation ist, kann durch dieses Buch hineintauchen. – Mancher Lese-Abenteurer hatte es auf dem Weihnachts-Wunschzettel – wir wünschen eine spannende »Leser-Reise«. Wer mitlesen möchte, kommt mit einem Klick ins Bild unseren Online-Shop. Und hier ist eine LESEPROBE

Lieblingsmensch

Cover Prinz Arschloch

wird Arschlochmensch – kann passieren – manchmal auch umgekehrt. Als Namika ihren Hit mit Carolin Kebekus auf »Pussy Terror« in der rückwärtigen Fassung sang, hab ich zuerst »Arschloch Prinz« verstanden. Dachte: Haben die Katja Oelmanns Roman vertont? Naja, Verleger-Halluzinationen. Aber: Hört sich gut an auf YouTube – und im Übrigen: Liest sich auch gut. > PRESSELESEPROBE

Neue Erinnerungen
Unser Erinnerungs-Klassiker »Dennoch haben wir gelacht« hat seine Fortsetzung bekommen. Die Zeitzeugen in der Norderstedter Erinnerungswerkstatt haben eine neue Sammlung zusammengestellt. So schafften wir es, aus der Trümmerzeit nach dem Krieg ins »Wirtschaftswunder« zu kommen. Das waren Zeiten! »Schwarzbrot mit Zucker« ist nicht nur ein Lesebuch – es stößt bei manchem »Oldie« eine Tür auf, weckt die eigenen Erinnerungen. Weißt du noch…?

22 Autorinnen haben GeschichtenSchreiben als Hobby
Zwei Schreibgruppen treffen sich, um sich im Schreiben zu üben. Vorgegebene Themen sind der Start in die Erinnerungen oder in die eigene Phantasiewelt. Dann wird am Text gefeilt. Es ist in erster Linie ein Schreiben für sich selbst. Doch wenn man es erzählen kann, hören auch andere gerne zu – oder lesen es ... Hier ist eine bunte Auswahl, die auch Anregung ist. Adelheid Liepelt, zertifiziert für Poesie- und Bibliotherapie, gibt dazu einen Einblick in das kreative Schreiben und deren Wirkung auf die Entwicklung der Persönlichkeit. > Ins Buch geblättert

Vor 170 Jahren...

Cover... segelte man noch mit dem Wind über den »großen Teich«. Eduard Crüsemann gründete 1848 in Bremen seine Reederei und Handels-Compagnie. Man könnte es heute das »Trainingslager des Seehandels« nennen. Denn zehn Jahre später war Crüsemann der visionäre Gründer des Norddeutschen Lloyd, die Keimzelle der heutigen HAPAG-LLOYD AG. Ururenkel Klaus J. Heyl, führt uns in seinem biografischen Roman in die Mitte des 19. Jahrhunderts, als Postkutschen und Segelschiffe durch Eisenbahn und Dampfschiffe ersetzt wurden. Auswanderer suchten ihr Glück an fernen Ufern. Das Buch beschreibt zwei Jahrzehnte des Aufbruchs in eine neue technisierte Welt. Der Handel über die Meere begann. Machen Sie eine Zeitreise ... >LESEPROBE
Klaus J. Heyl
ist an der Costa Blanca zu Hause. Die deutschsprachige Zeitung »Costa Blanca Nachrichten« hat ihn anlässlich seiner Lesungen interviewt > BERICHT

Eberswalde ade!

Ich hau ab! Titel»Ulli, was soll bloß aus dir werden?« Die Antwort der jungen DDR führt zur Landwirtschaft. Ulli aber will zur See, raus in die weite Welt – und nicht der Ausmister im LPG-Schweinestall sein. Junge, das war selbst ohne Mauer nicht einfach. Die Hamburger Heuerstelle war die nächste Hürde. Ein Knüppelschlag aufs Auge verursachte Sehschwäche – nicht seetüchtig. Es sei denn unter Deck – in der Kombüse. Deshalb schwindelte er Kochfähigkeiten und wurde Kochjunge auf Kümo und Fischkuttern. Und wenn's nicht schmeckte, gab es kein Pardon. Harte Zeiten in den 50/60er Jahren. Heute kann Ulli drüber lachen – und so liest es sich denn auch ganz locker, wenn er aus dieser Zeit erzählt. – > LESEPROBE

Kochen an Bord

Seeluft-TitelAuf der »Grey Pearl« haben Redakteure des Magazins »Yacht« sich überzeugt – es geht auch bei Schräglage unter Segeln, etwas auf die Teller der Crew zu bringen. Fischfilet mit Bratkartoffeln und Senfsoße, herzhaft würzige Gemüsepfanne mit Putenstreifen, Banane mit Ei-Mandel-Hülle auf Reis mit Currysoße – alles sehr lecker! Das werden Tipps für die nächste Segelsaison. Im Buch Seeluft macht hungrig gibt es neben zahlreichen einfachen Rezepten auch Geschichten, wie man sie an nordischen Küsten und auf Kanälen erleben kann und Törn-Tipps, die immer wieder Freude machen. > LESEPROBE

Insel-Literatur

Reimer Boy Eilers wuchs auf Helgoland heran. Die zerbombte Insel war seine Kindheits-Welt. Forscherdrang in den Katakomben. Mit dem Onkel zum Hai-Angeln. Vom Vater etwas aus der Geschichte erfahren… In seinem Buch »Goethe, Glück und Helgoland« wird deutlich, wie und durch was die Insel ihn formte. Blättern Sie mal in die umfangreiche LESEPROBEund wenn Sie Lust bekommen: Wer im Herbst auf Helgoland tief durchatmet, macht sich für den Winter fit.

Prost auf 2019

TineWittler

Winter ist Bar-Saison. Tine Wittler – in ihrer Bar »Parallelwe.lt« gern mal selbst hinterm Tresen – mag diese Zeit. Der Sonne hatte sie einst den Namen »Gelbe Sau« verpasst, weil sie die Kunden aus der Bar lockte. Tine Wittler hat die Bar-Typen studiert, liebevoll bedichtet, mit Cocktail-Rezepten umrankt und in ein Buch gepackt. Marlies Schaper hat es schwungvoll illustriert. Mit »Tresenlyrik schlückchenweise« ist die »Lokalrunde« treffend erklärt – die richtige Lektüre für Leute, die nach einem Schnäpschen zum Philosophieren neigen … LESEPROBE

Schön - schlank - tot

Mandy

Das droht den hübschen Catwalk-Mädchen, von denen Schleswig-Holsteins standfeste Frauensleute entsetzt sagen: »Mein, Gott, sind die dünn!« Diese Models leben gefährlich. Frauke Mohr, die sich sommertags auf einem Campingplatz bei Grömitz mit Fällen der imaginären »Kripo Neustadt« befasst, schickt den jungen Ermittler Tim Bronkau auf die Spur eines seltsamen Model-Todesfalls auf Mallorca – der dann doch in Norddeutschland seine Wurzeln hat und zum Ostsee-Krimi wird. – Tja, mehr weiß ich auch nicht, da müsst ihr schon selber lesen.

 

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